Fast
kann man ihn mit dem Zuckerhut in Rio vergleichen: Der 332 Meter
hohe Felsen von Ifach (sprich: ifatsch) ist das Wahrzeichen
der Costa Blanca. Die Mauren nannten ihn den 'nördlichen Felsen',
im Gegensatz zu seinem Pendant, dem 'südlichen' Felsen von Gibraltar.
Der größte Felsen ist gleichzeitig auch Spaniens kleinster Naturpark.
Seltene Wildpflanzenarten haben
hier ebenso ein Zuhause gefunden wie schreifreudige Seevögel.
Besucher können den spektakulären Kalksteinblock
in etwa zwei Stunden erklimmen.
Der Aufstieg vorbei an Wacholder und Fächerpalmen lohnt
sich in jedem Fall, denn vom Gipfel kann man an guten Tagen
bis nach Ibiza sehen.
Am Fuße des Felsens liegt das Städtchen Calpe, an dessen
makellosen Stränden man sich später von der Anstrengung erholen
kann.
Der Ifach-Felsen ist von Benidorm oder Jávea aus leicht zu
erreichen. Bis Calpe geht es auf der N 332. Oberhalb des Hafens
von Calpe liegt ein Besucherzentrum. Von dort aus ist der
Gipfel in etwa 2 Stunden per pedes zu erreichen.